Das DUNLOP TECH
Warnair System
ist integraler Bestandteil
ausgewählter
Bosch-ABS- und
ESP-Systeme.
Ein kurzer Überblick über unsere Geschichte von Gestern bis Heute:
Bis 1990: Bei der Entwicklung von Run-Flat-Reifen (DENLOC- System) im Reifenentwicklungszentrum in Großbritannien bestätigen Dr. Walker und Mr. Holms (Tyre Research Dunlop England) die Korrelation zwischen Reifendruck und Reifenumfang in umfangreichen Messreihen.
1990: DUNLOP TECH Warnair wird erstmals der europäischen Presse in Paris vorgestellt.
1990 - 1992: Präsentation von DUNLOP TECH Warnair bei den europäischen Autoherstellern.
1990 - 1993: Die Software wird stetig verbessert. David Jones entwickelt grundlegende Softwarealgorithmen für den Einsatz in Serienfahrzeugen.
1994: Sumitomo Rubber Industries Ltd. (SRI); Kobe/Japan übernimmt die Entwicklung von DUNLOP TECH Warnair und weitet das Geschäftsfeld aus: Es bestehen Teams in Japan und Deutschland sowie England und Frankreich, die die Weiterentwicklung vorantreiben.
1994 - 1995: Restrukturierung der Software durch das Entwicklungsteam von SRI, Kobe; Vorbereitung für eine Serienproduktion.
1997: Start der Serienproduktion von DUNLOP TECH Warnair im Toyota Sienna auf dem nordamerikanischen Markt. DUNLOP TECH Warnair ist hierbei integraler Bestandteil des Sumitomo Electric Industries Ltd. (SEI)-ABS.
1998 - 2001: BMW entscheidet sich als erster europäischer Fahrzeughersteller für den Serieneinsatz von DUNLOP TECH Warnair in den Modellen BMW M5, Z8, 7-er Serie Protection Line sowie im Mini. DUNLOP TECH Warnair wird in einem separaten Steuergerät geliefert. In Japan wird der Mitsubishi Diamante mit WARNAIR ausgerüstet, integriert in das SEI-ABS.
2000: Die Entwicklungsaktivitäten in Europa werden in Deutschland bei Dunlop in Hanau konzentriert.
2001: Kooperationsvereinbarung zwischen BOSCH und SRI/Dunlop, um DUNLOP TECH Warnair im ABS-/ESP-System zu integrieren. Ein von den europäischen Autoherstellern ausgeführter Wettbewerbsvergleich hat die Überlegenheit der Leistungsfähigkeit des DUNLOP TECH Warnair Systems deutlich herausgestellt.
Die Software wird für den BMW 7-er Serie zusammen mit der Conti Temic Microelektronik GmbH in Nürnberg in ein Fahrzeugmodul integriert.
2002: Die Daimler AG und der Volkswagen-Konzern (mit Skoda und Seat) entscheiden sich für die Verwendung von DUNLOP Tech Warnair.
2003: Gründung der SRIAT (Sumitomo Rubber Industries Automotive Technology) in den USA. Sitz der Gesellschaft ist Akron/Ohio. Von hier aus werden die DUNLOP Tech Warnair Aktivitäten für Nordamerika gesteuert.
Der neue 5-er BMW wird serienmäßig mit DUNLOP TECH Warnair ausgerüstet, welches in das Bosch-DSC integriert ist.
2004: DUNLOP TECH Warnair wird von Dunlop Deutschland ausgegliedert und als eigenständiges Geschäftsfeld in der DUNLOP TECH GmbH etabliert.
DUNLOP TECH erhält die Homologation der Daimler AG für die A-Klasse.
2005: E-Klasse und CLS-Modelle aus dem Hause Daimler sind mit DUNLOP TECH Warnair erhältlich.
Die Volkswagen AG homologiert DUNLOP TECH Warnair für Polo- und Skoda-Fabia-Modelle.
2006: Die Adam OPEL AG homologiert DUNLOP TECH Warnair für die Corsa-Modelle.
2008: Der Honda Civic ist mit DUNLOP TECH Warnair erhältlich.
2009: Warnair der zweiten Generation ermöglicht die Erkennung von Diffusionsverlusten an vier Rädern gleichzeitig, erfüllt die gesetzlichen Anforderungen in den USA (FMVSS138) und in Europa (ECE R64-02).
2010: Bestätigung der Erfüllung der ECE-R64 Testbedingungen
2010: Beschluss der europäischen Kommission: Ein Reifenluftdruckkontrollsystem ( TPMS ) wird für alle neuen Pkws Pflicht ab Nov. 2012, für alle neu zugelassenen Pkws Pflicht ab Nov. 2014.
2011: Unterzeichnung des Kooperationsvertrages SRI / BOSCH zur Integration des DDWS in das ESP.
ESC ( Electronic Stability Control ) wird Pflicht für alle neu zugelassenen Pkws in Europa.